Trinkwasserbelebung
Bis das Trinkwasser in unsere Häuser gelangt, muss es oft weite Wege und unterschiedliche chemikalische oder physikalische Behandlungen über sich ergehen lassen.
Bei Wasser aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung sind Leitungslängen zwischen 50 und 200 km vom Brunnen bis zum Wasserhahn keine Seltenheit. Um diese großen Strecken überwinden zu können, wird das Wasser mit 4 – 6 bar in die Leitungen gepresst.
In Flaschen abgefülltes Mineral- und Tafelwasser wird meist unter Druck gefördert und zum Teil monatelang über weite Strecken transportiert bzw. zwischengelagert. Aus den Plastikflachen gelangen Weichmacher und Acetaldehyd in das eingefüllte Quellwasser, Tafelwasser oder Mineralwasser.

Durch diese unnatürliche Behandlung verdichten sich die normalerweise losen und beweglichen Wassercluster zu großen unbeweglichen Clusterhaufen. Wasser mit dieser Struktur ist nicht mehr geeignet, seine Funktion als Transport- und Lösungsmittel im menschlichen Organismus optimal zu erfüllen.
Diese Zusammenhänge haben schon die Wissenschaftler Schauberger und Hacheney erkannt und mit ihren Wasserbelebungssystemen aufsehen erregt. Ziel der Belebungsverfahren ist es, die zerstörte Struktur der Wassermoleküle zu heilen. Verklumpte Clusterstrukturen sollen aufgebrochen werden, die innere Oberfläche des Wassers wird vergrößert. Bei einigen Methoden wird der pH Wert ins basische verschoben.
Ein spezielles, von Patric Flanagan entwickeltes Verfahren mit aufgeladenen Nanokolloiden senkt, neben einer dauerhaften Umstrukturierung der Wassermoleküle in sogenannte Flüssigkristalle, nachweislich sogar die Oberflächenspannung des behandelten Wassers auf nahezu Zellwasserqualität, dadurch wird der Nährstofftransport zur Zelle und der Schadstofftransport aus der Zelle wesentlich erleichtert. Näheres unter: www.6102885.goh.biz